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Autor: masa

Fledermauskästen für Waldorf

Fledermaus
Kästen

Fledermaus

Kästen

für
Waldorf
NSG Vinxtbachtal e.V.
Werner Nachtsheim
Anke Haas

leben 22 in Rheinland-Pfalz.

Von den 25 in Deutschland vorkommenden Fledermausarten

Waren seit den 1960er Jahren die Fledermausbestände in Deutschland drastisch eingebrochen, konnten sie sich mittlerweile infolge des strengen Schutzes durch die europäische FFH-Richtlinie und das Bundesnaturschutzgesetz etwas erholen.

Dem Schutz ihrer Sommer- und Winterquartiere fällt eine besondere Bedeutung zu. Unbedachte Sanierungsarbeiten an Gebäuden oder Brücken, Versiegeln von Hohlräumen und das Abholzen höhlentragender Bäume sind wichtige Gründe für den Verlust von Rückzugsräumen. Ein gewisser Ausgleich kann durch das Aufhängen von Fledermauskästen geschaffen werden, obwohl diese natürlich keinen vollwertigen Ersatz für etwa den Verlust eines alten Baumes mit Höhlen und Rindenspalten bieten können.

dieser faszinierenden Jäger der Nacht beitragen

Jede Kommune kann und sollte zum Schutz

So hat die Ortsgemeinde Waldorf der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal e.V. sieben Fledermauskästen zur Verfügung gestellt, welche innerhalb des Dorfes und im näheren Umfeld aufgehängt wurden. Es handelt sich hierbei um Flachkästen, die auf die Bedürfnisse von spaltenbewohnenden Fledermausarten ausgerichtet sind. Nun bleibt zu hoffen, dass die kleinen Luftakrobaten die Kästen recht bald entdecken und auch als neue Wohnstätten annehmen.

Ortsbürgermeister Werner Nachtsheim und die Vorsitzende der Naturschutzgemneinschaft Vinxtbachtal Anke Haas sind sich darin einig, dass die Kommunen eine zentrale Rolle bei der Förderung der biologischen Vielfalt spielen.
Artenreichtum trägt immer zur Lebensqualität der Menschen bei und ermöglicht wertvolle Naturerfahrungen im unmittelbaren Wohnumfeld.

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Kurs Sensen und Dengeln

Kurs:
Sensen und Dengeln

Kursleiter:
Ulrich Jablonowski
Ort:
Waldorf ‚Auf Loches‘

Maximale Teilnehmerzahl: 6
Waldorf ‚Auf Loches‘

Maximale Teilnehmerzahl: 6

Open in Map

50.4877,7.2284

Waldorf
Obstwiese
‚Auf Loches‘

Preis:

Mitglieder des Vereins 20.- €,
Nichtmitglieder 50.- €

bitte mitbringen:

  • Leichte Arbeitshandschuhe
  • Festes Schuhwerk
  • Lange Hose
  • Wenn nötig Lesebrille, Sonnenschutz
  • Essen und Trinken

gestellt werden:

  • Sensenbäume
  • verschiedene Sensenblätter
  • verschiedene Dengelambosse und -hämmer
  •  verschiedene Übungsbleche

Wer eine Sense besitzt, kann sie zur Durchsicht und zur eventuellen Aufarbeitung mitbringen.

Bitte telefonisch melden mit Angabe der Körpergröße bis zum 02.06.2025 unter der Telefonnummer: 0151 581 39539

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Frühjahrsputz 25

Auf geht’s

Frühjahrsputz 25

2025/03/28
Manfred Weiland

Wie im letzten Jahr trafen sich auch dieses Jahr wieder mehrere Mitglieder der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal e.V. auf der vereinseigenen Streuobstwiese „Auf Loches“ in Waldorf, um dort und auch entlang des Streuobstlehrpfades umfangreiche Arbeiten durchzuführen.
Wurde die Wiese in der Vergangenheit von Schafen beweidet, so soll sie fortan im Sinne der Erhaltung der Artenvielfalt ein- bis zweimal, frühestens ab Ende Mai, gemäht werden. Nachdem die Wiese im vergangenen Herbst von Brombeergebüsch befreit worden ist, wird sie nun immer abschnittsweise, mosaikartig, im Abstand von 1 bis 2 Wochen gemäht. Auf diese Weise können Wildbienen, Käfer und Schmetterlinge auf andere Flächen ausweichen. Das Schnittgut wird einige Tage liegen gelassen, damit sich langsamere Insekten wie Raupen und Co. zurückziehen oder in den Boden einwandern können.

Jetzt wurden schonende Pflegeschnitte zur Gesunderhaltung der überwiegend alten Apfelbäume durchgeführt und abgebrochene Äste und Zweige eingesammelt. In naher Zukunft werden die Bäume unter professioneller Anleitung von Misteln befreit. Das angefallene Schnittgut wird dann für die Anlage einer Totholzhecke/ Benjeshecke verwendet.

Im Gegensatz zur Heckenneuanpflanzung werden hier zwischen Holzpfählen Gehölzabschnitte wie Äste und Zweige in lockerer Ablagerung zu einem langen Wall gehäuft. Während das Holz mit der Zeit langsam verrottet, sammeln sich durch Windflug und durch Ausscheidungen verschiedener Tiere Pflanzensamen an und führen so nach und nach zum Entstehen einer blühenden Hecke. Diese wiederum bietet als lebendiges Ökosystem Lebensraum für viele Tiere- und Pflanzenarten.

Mit Unterstützung des NABU wurde schließlich noch eine Steinkauzröhre aufgehängt. Gerade Streuobstwiesen mit altem Baumbestand bieten dieser kleinen Eule gute Lebensbedingungen.   

In unmittelbarer Nähe der Streuobstwiese „Auf Loches“ befindet sich der Streuobst-Lehrpfad, in welchem ebenfalls regelmäßige Pflegearbeiten von Vereinsmitgliedern durchgeführt werden. Der Lehrpfad  bietet eine sehr gute Möglichkeit, viele Obstsorten kennenzulernen und sich über diese näher zu informieren. Auf dem in der Schulstraße beginnenden idyllischen Rundweg von rund 2 km Länge gibt es zu fast 40 verschiedenen Obstsorten informative Steckbriefe. Zudem werden auf drei großen Infotafeln der Lebensraum Streuobstwiese und seine Bewohner vorgestellt. Mit insgesamt ca. 5.000 Arten weist kein anderes Kulturbiotop in Mitteleuropa eine so große biologische Vielfalt auf wie die seit 2022 gesetzlich geschützte Streuobstwiese.

Genießt doch mal wieder einen erholsamen Spaziergang durch unsere Obstwiesen entlang von Apfel-, Birnen, Kirsch-, Pflaumen- und Walnussbäumen. Jetzt im Frühling erwartet Euch das beeindruckende Bild von hunderten weiß und rosa blühenden Bäumen.

Mehr zum Thema Streuobstwiesen findet Ihr hier auf unserer Internetseite unter dem Menüpunkt Projekte.

  • Recreation Room Gallery 01

  • Recreation Room Gallery 02

  • Recreation Room Gallery 03

  • Recreation Room Gallery 04

  • Recreation Room Gallery 05

  • Mechthilde und Hans rollen an

  • Christoph beim Baumschnitt

  • Hans in Aktion

  • Unterstützung durch Uli Jablonowski, Stefan Blank und Sylvia Brohl vom NABU

  • Nach getaner Arbeit

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close up photo of lavender growing on field

Kräuterwanderungen

Mit unseren heimischen Wildkräutern durchs Jahr

Die Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal e.V. bietet 4 Kräuterwanderungen in Waldorf an.
Mit der Kräuterpädagogin Gerlinde Brenk können Natur- und Kräuterbegeisterte unsere heimischen Wildkräuter im Jahresverlauf kennenlernen.

Flyer Kraeuterwanderungen 2025

Erste Frühlingskräuter

Die Natur beschenkt uns im Frühling mit kraftvollen Wildkräutern, die unseren Stoffwechsel unterstützen. Sie eignen sich für eine entgiftende Frühjahrskur und bereichern durch ihre Vitalstoffe unsere Küche. Wir laden Sie ein, unsere heimischen Wildkräuter mit allen Sinnen kennenzulernen, inklusive Kräuter Picknick.

Die Kräuterführung findet zum Apfelblütenpicknick
am 27.4.2025 von 11-13h statt.

Treffpunkt: Ende der Schulstraße in Waldorf

Teilnahmegebühr: 20,-

Hier bitte anmelden

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Jahreshauptversammlung 2024

Harmonische Jahreshauptversammlung
2024


der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal e.V.
Ein dynamisches und freundliches Team 🙂

Die Vorstandsmitglieder von links nach rechts: Christoph Vanberg, Ulla Otto, Erwin Plath, Anke Haas (Vorsitzende), Michael Wissner, Manfred Weiland und Karin Magdeburg. Auf dem Foto fehlen Eva Plath und Peter Baltes.

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Der Ablauf

Wie auch im vorherigen Jahr konnte die Vorsitzende Anke Haas zur Mitgliederversammlung am 12. Dezember 2024 neben den Waldofer Vereinsangehörigen auch Mitglieder aus Gönnersdorf, Niederzissen, Bad Breisig und Bad Neuenahr-Ahrweiler willkommen heißen.

Als Gäste konnten Andreas Nachtsheim und Ortsbügermeister Werner Nachtsheim begrüßt werden.

Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt worden war, wurde bei der Totenehrung der verstorbenen Vereinsmitglieder gedacht.

Anschließend wurden im Tätigkeitsbericht die zahlreichen Aktionen des zurückliegenden Jahres vorgetragen. Dazu gehörten u.a.

  • die Anpflanzung von mehreren jungen Apfelbäumen auf einer Streuobstwiese mit altem Baumbestand;
  • dringend notwendige Pflegearbeiten auf der Vereinsstreuobstwiese „Auf Loches“;
  • der von Vereinsmitglied Andreas Weiland  gehaltene Vortrag „Blütenmeer statt Schotterwüste – eine Anleitung zur Artenvielfalt “ im Rahmen einer Vortragsreihe der Kreisverwaltung Ahrweiler;  
  • die Kräuterwanderung auf dem Streuobstlehrpfad unter Führung von Gerlinde Brenk;
  • ein zweites Treffen von Tomatenliebhabern, bei dem viele leckere Tomatensorten vorgestellt werden konnten
  • sowie der unter der Leitung von Ulrich Jablonowski durchgeführte Sensenkurs.

In Waldorf und Gönnersdorf kam es im Sommer zu mehreren Ortsterminen mit Vertretern der Unteren Naturschutzbehörde und den Ortsgemeinden. Ziel war die für die Zukunft geplante Förderung von artenreichen Wildblumenwiesen. Im Oktober wurden vom Verein Stellungnahmen zur Teilfortschreibung des Regionalen Raumordnungsplans bei der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald zum Thema Vorranggebiete Windenergie eingereicht. Bei den ersten Gemeinderatsitzungen in Waldorf und Gönnersdorf wurde die Broschüre „Mehr Vielfalt wagen“ mit einem Anschreiben an die neu gewählten Gemeinderatsmitglieder verteilt, in dem auf die große Bedeutung der Biodiversität und die Verpflichtung der Kommunen zum diesbezüglichen gemeinschaftlichen Handeln hingewiesen wurde.  In diesem Zusammenhang kam es im Laufe der Versammlung zur Gründung einer 8-köpfigen Arbeitsgruppe „Biodiversität“. Anke Haas dankte sowohl den Vorstandsmitgliedern wie auch den Vereinsmitgliedern für den im letzten Jahr gezeigten Einsatz und betonte die immer wieder sehr gut funktionierende Teamarbeit.

Nachdem die Kassiererin Ulla Otto den Kassenbericht präsentiert hatte,  konnten die Kassenprüfer Lore Lessenich und Michael Wissner eine korrekte Führung der Kasse bescheinigen. Im Anschluss einer Aussprache über die Berichte erfolgte die einstimmige Entlastung des Vorstandes. Einigkeit herrschte bei der anschließenden Vorstandsneuwahl. Nach der per Akklamation durchgeführten Wahl stehen folgende Personen dem Verein in den nächsten zwei Jahren vor: 1. Vorsitzende: Anke Haas; 2. Vorsitzender: Manfred Weiland; Kassiererin: Ulla Otto; Schriftführerin: Karin Magdeburg; Beisitzer: Peter Baltes, Erwin Plath, Eva Plath, Christoph Vanberg und Michael Wissner. Die alte und neue Vorsitzende Anke Haas dankte der Versammlung für das ausgesprochene Vertrauen und erläuterte anschließend die geplanten Maßnahmen für das kommende Jahr. Mit einem Dank an die erschienenen Mitglieder konnte die Vorsitzende eine sehr harmonisch verlaufende Mitgliederversammlung schließen.

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Sensenkurs im Vinxtbachtal


Aktuelles

Sensenkurs im Vinxtbachtal

Am vergangenen Samstag wurde von der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal e.V. unter Leitung von Ulrich Jablonowski in Waldorf ein Sensenkurs durchgeführt.

Begonnen hat der Kurs mit einer Reise durch die Geschichte der Ernte- und Freistellwerkzeuge. Schon in der Jungsteinzeit haben sesshaft gewordene Menschen mit sichelähnlichen Werkzeugen auf ihren Feldern gearbeitet, wie Funde belegen. Dieses Werkzeug bestand aus einem scharf geschlagenen Feuerstein, der in einem gebogenen Ast verklebt wurde.

In Form gegossenes Material (Metallsicheln als Erntewerkzeuge) tauchte in der Bronzezeit auf. Die ersten geschmiedeten Eisensensen, die stehend mit zwei Händen genutzt wurden, besaßen in unseren Breiten bereits die Kelten. Ein historisches Mähwerkzeug, eine Sichte, hatte auch der Kursleiter dabei. Hier handelt es sich um eine Sonderform der Sense, die einhändig bedient wurde, denn in der anderen Hand befand sich der Mahdhaken. Die Zwischenform zwischen Sense und Sichel, wird auch als Hau- oder Kniesense bezeichnet. Die Sichte wurde schon im 15. Jahrhundert als Gerät zur Getreideernte eingesetzt. Mit dem Mahdhaken wurde das zu mähende Getreide portioniert und mit der Sichte abgemäht. Der Arbeitsschritt des Portionierens vor dem Binden der Garben entfiel hierbei. Die gebundenen Garben verblieben auf den gemähten Feldern zur Nachreife. Erst danach wurde das Getreide zum Dreschen in die Höfe geholt.
Ohne die Nutzung der Sicheln und Sensen für die Wiesen- und Getreidemahd war die Entwicklung unserer Landwirtschaft nicht denkbar.
Die Sensen verschwanden allmählich von den Höfen, doch die Maßeinheit „Morgen“ blieb. Denn ein Morgen (2500 m²) war die Fläche, die ein Schnitter an einem Morgen zu mähen vermochte.
Durch die Entwicklung der Landwirtschaft und der Technik wurden handbetriebene (mit Muskelkraft) Mäh- und Freistellwerkzeuge zunehmend überflüssig.

In einigen Gebieten in der Eifel waren die Sense länger in Gebrauch als anderswo, denn viele Klein- und Kleinsthöfe konnten sich keine Mähmaschinen leisten.

Von den vielen Sensenfabriken in Deutschland, die es noch vom 19. Jahrhundert bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts gab, schloss die letzte 1972 im Rheinland und ist heute ein Museum. Es handelt sich um den Freudenthaler Sensenhammer in Leverkusen. In Österreich und Italien sind zwei Sensenfabriken geblieben, in denen noch heute hochwertige Sensenblätter geschmiedet werden. Von hochwertigen von Sensenblättern spricht man, wenn das Sensenblatt geschmiedet einen Kohlenstoffanteil unter 1% hat und somit weder zu hart noch zu weich ist. Das Sensenblatt darf bei fachgerechten Dengeln nicht reißen und beim Wetzen mit dem richtigen Wetzstein nicht zu schnell Material verlieren.

Der Kursleiter konnte verschiedene Sensenblätter vorführen, denn es gibt für unterschiedlichen Aufwuchs auch unterschiedliche Sensenblätter. Für frische, saftige Wiesen sog. Rasierschnittsensen, aber auch Strauch-, Busch- und (mehr oder weniger) Universalsensenblätter.
Bevor auf der Obstwiese der Naturschutzgemeinschaft von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemäht wurde, musste der Sensenbaum auf die passende Körpergröße eingestellt werden. Hierbei wurden die beiden Griffe an den Sensenbaum montiert und das Sensenblatt im richtigen Winkel an den Sensenbaum befestigt. Mit der Sense, Kumpf (köcherartiger Behälter) mit Wasser und Wetzstein ging es auf die Obstwiese. Unter Anleitung probierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Sensen aus und übten die richtige Mähtechnik.

Im zweiten Teil des Kurses wurden verschiedene Dengelambosse zum Austreiben der Sensenschneide mit Hammerkraft genutzt. Hierfür werden speziell gerundete Dengelhämmer und kleine gerundete Dengelambosse verwendet. Durch das sachgerechte Austreiben des „Dangels“ wird die Schneide gestreckt, kalt geschmiedet und dadurch gehärtet. Das Material soll je nach Sensentyp bis auf ca. 0,2 mm ausgedünnt werden. Die Dengeltechnik wurde zunächst an Metallblechen geübt. Hierbei ist die Haltung des Bleches am Amboss, die Schlaggenauigkeit und die Schlagkraft von Bedeutung. Nur mit gut gedengelten und gewetzten Sensen fällt einem das Mähen leicht. Gemäß dem Spruch: „Wer beim Dengeln schläft, wird beim Mähen wach.“

Am späten Nachmittag endete der Kurs und alle waren um einige Erfahrungen reicher.
Warum mit einer Sense mähen?

  1.  schont Lebewesen in den Wiese
  2.  sie ist leicht und leise
  3. sie produziert keine Abgase
  4.  sie ist auch in der Mittagsruhe einsetzbar
  5.  mähen ist gut für die Gesundheit
  6. es macht Freude

Bei Interesse an der Teilnahme eines Kurses melden Sie sich bitte bei der Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal e.V.
https:// nsg-vinxtbachtal.de
Ulrich Jablonowski

Fotos vom Sensenkurs

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